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Die Mitgliedsgemeinde Winnigstedt

Die erste urkundliche Erwähnung Winnigstedts geht zurück in das Jahr 1182, als eine vom Kloster Marienthal bei Helmstedt eingetauschte Hufe Ackerland der Bischof von Halberstadt der Matrone Regilindis zu Lehen gab. Groß Winnigstedt - 1219 bis 1226 Winnigstide - wird um 1274 "Westerwinnigstide" und 1344 "groten Winnigstidde" genannt. Klein Winnigstedt erscheint 1309 und ein Jahr später im Urkundenbuch der Stadt Braunschweig als "Osterwinnigstede".

Der Ort Winnigstedt wurde am 1. April 1939 aus Groß und Klein Winnigstedt gebildet.

In Winnigstedt befindet sich eine Grundschule für Schülerinnen und Schüler des ersten bis vierten Schuljahres mit dem Einzugsbereich der Gemeinden Winnigstedt und Uehrde (s. Foto).

Der südlich gelegene Ortsteil Mattierzoll war schon seit Jahrhunderten Grenzbereich zwischen verschiedenen Territorien. Nach dem Zweiten Weltkrieg grenzte hier zunächst die Sowjetische Besatzungszone, bald die DDR an.